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Drogenproblematik in Luxemburg!
Die POLIZEI informiert
Wie alle Länder der Welt bleibt auch Luxemburg nicht von der Drogenproblematik verschont. Neben den sogenannten legalen Drogen wie z.B. Nikotin, Alkohol, Medikamente und Schnüffelstoffe, werden hierlands ebenfalls sämtliche illegalen Drogen gehandelt und konsumiert.
Seit einigen Jahren kann hier festgestellt werden, dass immer mehr und zudem auch immer jüngere Menschen von der "Krücke" Droge gebrauchen machen um ihr Leben zu meistern. Viele beginnen mit dem Drogenkonsum, weil dies anscheinend "Cool" ist.
Insbesonders die Konsumarten der Cannabispflanze, wie das Marihuana und das Haschisch, werden hierbei, in ihrer Wirkung, von den Jugendlichen oft unterschätzt. Auch hier scheint es "trendy" zu sein, behaupten zu können man würde kiffen.
Die meisten der Kids wissen jedoch nicht genau auf welches Abenteuer sie sich hier einlassen. Sie unterschätzen einfach die Gefahren die von dieser Droge ausgehen und sind meistens, trotz Eigenkonsum, sehr schlecht über die Droge Cannabis informiert. Werden sei dann erwischt gebrauchen sie Schutzbehauptungen wie etwa: " Das tut doch jeder" oder " Das ist überhaupt nicht gefährlich".
Nicht ein jeder tut es, aber immerhin haben etwa 40% der Jugendlichen zwischen 14 und 17 Jahren schon einmal Cannabis konsumiert, währenddem etwa 13% jeden Tag mindestens einen Joint ziehen.
Hierbei liegt Cannabis zwar an der Spitze ist aber beileibe nicht die einzige Droge welche hierlands konsumiert wird. Auch der Konsum von Ecstasy dürfte in Luxemburg größer sein als bisher bekannt ist.
Überhaupt hat sich die Szene in den letzten 12 Monaten sehr verändert und "No future drugs" wie etwa Heroin wurde durch Partydrogen wie Kokain und, verstärkt auch, Biodrogen sowie Ecstasy ersetzt.
Ist es hierbei der Reiz des Verbotenen oder ist es einfach Überschätzung? Die Jugendlichen sollten ihre Entscheidung jedoch immer in genauer Kenntnislage der wirklichen Sachlage machen können und sollten vor allem ihre Entscheidung immer im Sinne ihrer Gesundheit treffen. Wenn also, und daher ist der deutsche Begriff für Drogen, nämlich Rauschgifte, auch treffender ausgewählt, wenn also das Wort "Gift" in einem Begriff vorkommt, so sollte die Entscheidung, dafür oder dagegen, doch schnell getroffen werden können.
Dies scheint jedoch nicht so zu sein, und so müssen alle Akteure in diesem Bereich zusammen an einem Strang ziehen, denn es geht hier um nicht mehr und nicht weniger, als um die Gesundheit unserer Jugend und somit unsere Zukunft.
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